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  AKTUELLES
 

Großübung der THW-Jugendgruppen.
Frankfurt/Eschborn, 05.05.12. Am Samstag, den 05.05.2012 war für über 60 Jugendliche aus 8 Ortsverbänden des Technischen Hilfswerk ein großer Tag. An acht Stationen konnten die Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. Von der Rettung verletzter Personen aus Höhen und Tiefen, Bewegen von schweren Lasten, Verlegen von Telefonleitungen, Wassertransport und Löschen von Bränden mittels Feuerlöscher waren die einzelnen Aufgaben, die die Jugendlichen unter Aufsicht von ausgebildeten Einsatzkräften bewältigen mussten.

Am Freitagabend trafen sich die mitwirkenden Jugendgruppen des Geschäftsführerbereiches Frankfurt am Main auf dem Katastrophenübungsplatz in Eschborn. Es wurde eine kleine Zeltstadt für die Übernachtung errichtet. Am frühen Samstagmorgen begann der Tag mit einem guten Frühstück, bevor die Übung gegen 09:30 Uhr startete. Die einzelnen Gruppen hatten für jede Station eine halbe Stunde Zeit, um die gestellten Aufgaben zu bewältigen. An den Stationen wurden die Jugendlichen durch ausgebildete THW Einsatzkräfte gründlich in die Aufgaben eingewiesen und betreut. Die Jugendlichen erhielten jede Unterstützung von den Stationsbetreuern, wenn es um das Lösen von den Aufgaben ging.

Gegen 13:00 Uhr gab es eine längere Mittagspause zur Stärkung der Jugendlichen. Die Pause wurde zum Ausruhen und Fußball spielen genutzt. Das Ende der Übung wurde gegen 17 Uhr eingeleitet, da alle Jugendgruppen die jeweiligen Stationen durchlaufen hatten. Leider hat es den ganzen Tag geregnet, was dem Spaß an der Übung keine Abbruch tat.

Im Vorfeld wurde viel Arbeit und Mühe seitens der Organisatoren, Stationsbetreuern und Aufbauern investiert. Dies wurde im reibungslosen Ablauf des gesamten Lagers sichtbar. Der Lohn waren die freudigen Gesichter aller Teilnehmer, die das Lager noch lange in Erinnerung behalten werden.

Weitere Informationen zum Thema THW finden Sie im Internet unter www.thw.de.
 

  Großübung der THW-Jugendgruppen Großübung der THW-Jugendgruppen Großübung der THW-Jugendgruppen  
 

Helferverein, Grillfeier am Vatertag.
Idstein, 17.05.12.

  Grillfeier am Vatertag Grillfeier am Vatertag Grillfeier am Vatertag Grillfeier am Vatertag
 

Aktions- und Deligiertentag der hessischen Jugendfeuerwehr.
Idstein, 12.05.2012.

  Aktionstag Jugendfeuerwehr Aktionstag Jugendfeuerwehr Aktionstag Jugendfeuerwehr Aktionstag Jugendfeuerwehr
 

Einsatz: Verunfallter Kleintransporter A3.
Idstein, 24.04.2012.

  Einsatz A3 Einsatz A3 Einsatz A3 Einsatz A3
 

Einsatzauftrag: Notverglasung nach Einbruch.
Idstein, 18.03.12.

  Notverglasung Notverglasung Notverglasung  
 

Landessprecherwahlen Hessen.
Gießen, 03.03.12. Dieter Held einstimmig zum THW-Landessprecher für Hessen gewählt.

Mit einem einstimmigen Ergebnis wurde am Samstag, 03.03.2012 in Gießen Dieter Held zum neuen THW-Landessprecher für Hessen gewählt. Als sein Vertreter wurde Michael Hohmann nominiert. Verabschiedet wurde der langjährige Landessprecher Jürgen Maier mit lang anhaltendem Applaus und einem Geschenk aus den Reihen der Ortsverbände.

Der 44jährige Dieter Held, zugleich THW-Ortsbeauftragter für Groß-Umstadt, ist nun der oberste Ehrenamtliche des THW in Hessen. Er wird nun für fünf Jahre die Interessen von über 5.000 THW-Einsatzkräften vertreten und dem hauptamtlichen THW-Landesbeauftragten als ehrenamtlicher Ansprechpartner zur Seite stehen.

Michael Hohmann, 55 Jahre, aus Hünfeld, dort tätig als THW-Kreisbeauftragter, wurde als stellvertretender Landessprecher mit ebenfalls mit überwältigender Mehrheit gewählt.

Die Wahlversammlung fand zentral im THW-Ortsverband Gießen statt. Wahlberechtigt waren alle Ortsbeauftragte und Helfersprecher der 55 hessischen THW-Ortsverbände. Von Hofgeismar bis Lampertheim und von Lorch bis Fulda kamen über 60 Wahlberechtigte nach Gießen.

In Vertretung des Landesbeauftragten verabschiedete Referatsleiter Hans-Georg Hartmann den langjährigen Landessprecher Jürgen Maier, der nicht zur Wiederwahl zur Verfügung stand. In seiner Abschiedsrede betonte Maier, dass gerade die Zusammenarbeit mit der Führung des Landesverbandes sehr kooperativ, konstruktiv und intensiv gewesen sei. Er habe zudem die Nähe zu den Ortsverbänden sehr geschätzt. Jürgen Maier wird auch weiterhin als THW-Kreisbeauftragter für Frankfurt und als profunder Fachmann in Sachen Zivil- und Katastrophenschutz dem THW zur Verfügung stehen.
 

 

250 Stunden Freizeit geopfert.
28.01.12. Beim traditionellen Neujahrsempfang des THW Ortsverbandes Idstein richtete sich der Blick nach vorne. Politiker und Vertreter anderer Organisationen dankten den Helfern für ihr ehrenamtliches Engagement.

Die Liste der Gastredner in der Idsteiner Stadthalle war lang. Aber das THW liegt den Gästen aus Politik und Gesellschaft am Herzen niemand wollte es sich nehmen lassen, sich bei den Helfern für das ehrenamtliche Engagement zu bedanken.

Auf der Gästeliste standen die Landtagsabgeordneten Peter Beuth und Marius Weiß, den Stellvertreter für Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises Ernst Garkisch, Bürgermeister der Stadt Idstein Gerhard Krum, der Bürgermeister der Gemeinde Niedernhausen Günter Döring, der Stadtverordnetenvorsteher Christian Herfurth, der THW Landessprecher für Hessen Jürgen Meier, der Vertreter für den THW Landes-beauftragten für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland Jörg Eger, der Ge-schäftsführer der THW Geschäftsstelle Frankfurt Holger Hohmann, den THW Kreisbeauftragten für den Rheingau-Taunus-Kreis und Kreisbeauftragter für die Stadt Wiesbaden Hansjürgen Kasper sowie Vertreter anderer THW Ortsverbände der Feuerwehren, des ASB, der DLRG und der Reservistenkameradschaften Idstein und Untere Aar.

Kersten-Jan Kobel, der erst wenige Wochen zuvor für weitere fünf Jahre als Ortsbeauftragter für Idstein wiedergewählt wurde, freute sich sichtlich über die zahlreichen Gäste. Es sei ein besonderes Zeichen der Wertschätzung gegenüber den ehrenamtlichen Helfern, die ihre Freizeit für das THW opferten. Rund 250 Stunden ihrer Frei-zeit haben die Idsteiner Helfer 2011 im Durchschnitt freiwillig Dienst geleistet, um bei schwierigen Bergungsarbeiten nach Unfällen oder Unwettern zu helfen. Ein Leistung, die auch die Gastredner dankend würdigten.

Auch beim Blick in die Zukunft waren sich der Ortsbeauftrage und seine Gastredner einig: Das THW stehe vor einer gewaltigen Herausforderungen. Durch den Wegfall der Wehrpflicht sei der Zufluss an Helfernachwuchs deutlich zurückgegangen. Anders als die karitativen Dienste, die inzwischen mehr Bewerber als Plätze hätten, könne das THW keine vergleichbaren Rahmenbedingungen bieten, was die Sache erschwere.

Dennoch könne das THW, insbesondere in Idstein zuversichtlich sein. Mit einer überdurchschnittlich großen Jugendgruppe seien die besten Voraussetzungen für den Helfernachwuchs geschaffen. Darüber hinaus könne man ein Gefühl transportieren das Grundbedürfnisse des Menschen anspricht was das Internet nicht wirklich bieten könne, auch wenn diese häufig dort gesucht würden: Kameradschaft, Zusammenhalt und Geborgenheit in einer Gruppe.

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang von Martje Arndt-Engelbart und Kerstin Mosch von der Musikschule Idstein mit Ihren Querflöten.
 

  Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012
         
  Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012 Neujahrsempfang 2012
 

Berufung von Unterführern im Technischen Hilfswerk.
16.01.12. Technisches Hilfswerk beruft neue Unterführer.
Lisa Koch (19) und Felix Moos (21) (Bildmitte) leiten nun die Fachgruppe Beleuchtung des THW in Idstein. Kersten Jan Kobel (Ortsbeauftragter) und Julian Schneider (Zugführer) übergaben die Urkunden und wünschten für die verantwortungsvolle Funktion eine glückliche Hand.
 
Der Ortsverband verfügt über die Fachgruppe Beleuchtung Typ A, deren Aufgabe das Ausleuchten von Einsatzstellen ist. Ausgeleuchtet werden Flächen mittels blendfreiem Licht und Strecken mit gerichtetem Licht.
(Foto v.l.n.r.: K. J. Kobel, F. Moos, L. Koch, J. Schneider)

  Berufung neue Unterführer      
 

THW Wahl.
11.01.12. Kersten Jan Kobel (35) für weitere 5 Jahre bestätigt.
Der Ortsbeauftragte wurde mit überwältigender Mehrheit bei 2 Stimmenthaltungen im Amt bestätigt.
 
In seiner 5-Jahres-Bilanz ging Kobel auf alle Höhen und Tiefen ein. Insgesamt ist eine ausgeglichene Mitgliederzahl, und eine steigende Tendenz der Einsätze festzustellen.
 
Die für das Amt des Ortsbeauftragten im THW vorgesehene formelle Berufungsverlängerung wird durch den Landesbeauftragten, Werner Vogt (Mainz), nach einer Vorschlagswahl vollzogen.

 
 
   
letzte Aktualisierung: 29.01.12