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            <title>THW OV Idstein: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Idstein: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Idstein</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 16 May 2026 03:18:06 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 03:18:06 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sat, 07 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW Idstein aus viertem Einsatz im Ahrtal zurückgekehrt</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-idstein-aus-viertem-einsatz-im-ahrtal-zurueckgekehrt</link>
                        <description>Nach den zwei Einsätzen direkt nach der Katastrophe und dem wöchentlichen Einsatz vor rund zwei Wochen sind am vergangenen Freitag unsere Helfer aus dem zweiten wöchentlichen Einsatz zurückgekehrt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Seit Freitagabend sind unsere Helfer aus dem nun vierten Einsatz aus Ahrweiler zurück. Auch diesmal ging der Einsatz eine Woche lang. Untergebracht waren unsere bis zu 8 Helfer im großen Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring. Die Einstzstelle war ca. 30 Minuten mit dem LKW vom Bereitstellungsraum entfernt. Eingesetzt waren wir im kleinen Ort Liers. Auch dieser wurde schwer von dem Hochwasser getroffen. Unser Einsatzauftrag lautete Beräumen eines Bachlaufs, der auch durch den Ort führte. Dies ist besonders wichtig, da es bei erneuten Starkregenereignissen sehr schnell zu erneutem Hochwasser kommen kann, wenn weiter Geröll und Bäume den Bachlauf stören. Wir arbeiteten meistens mit einer Fachgruppe Räumen zusammen. Neben vieler umgestürzten Bäumen waren auch viele kleinere Teile, die den Abfluss des Wassers störten im Bachlauf. Dieser wurde von uns händisch beseitigt. Grade die kleinen unscheinbaren Teile waren häufig schwierig zu bergen, da sie tief im angespülten Schotter vergraben waren. Besonders schwierig gestalltete sich die Bergung eines abgerissenen Wandstückes. Das 2 x 0,75 m große Mauerstück konnte nicht von großem Gerät geborgen werden. Es musste in kleine Teile zerlegt werden, um dann per Hand aus dem Bachlauf abtransportiert zu werden. Dabei haben wir mit den Kameraden aus dem Ortsverband Tier zusammengearbeitet. Neben dem Freiräumen des Baches haben wir auch Aufträge der Bevölkerung abgearbeitet. Dazu zählte Abtransport von Schutt, Herrausstemmen von Estrich und Putz als auch Wohngebäude von Schlamm zubefreien. Diese Aufgaben zählen eigentlich nicht zum Aufgabenbereich des THWs, da das THW zur Gefahrenabwehr und Wiederherstellung der Infrastruktur im Kriesengebiet unterwegs ist. Dennoch helfen wir natürlich auch, sobald es unsere Arbeitsaufräge es zulassen, den Menschen vor Ort. Eine weitere Herausforderung war das Beräumen eines Erdrutsches in einem Waldgebiet zwischen Ahrbrück und Lind. Da der Erdrutsch die Telekommunikationsleitung des Ortes Lind komplett zerstört hatte. Haben wir die deutsche Telekom bei der Verlegung des neuen Kabels unterstützt. Da auch im weiteren Wegverlauf kleinere Erdrutsche ein Durchkommen unmöglich machten, musste das knapp 2 km lange Kabel größtenteils per Hand an die nächste intakte Stelle gezogen werden.</span></p><p><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif">Auch dieser Einsatz war wieder sehr herausfordert für alle Helfer vor Ort. Auch wenn sich der Einsatz von seinen Aufgaben sehr stark von dem vorherigen unterschied. Auf viele Aufgaben vor Ort gibt es keine Vorbereitung in Form einer Übung, sondern es muss viel mit vorhandem Wissen und kreativen Ideen für jede Einsatzstelle eine eigene Lösung gefunden werden. Auch nach mittlerweile vier Wochen ist immer noch sehr viel zutun, dennoch kann man große Fortschritte beobachten. Wir hoffen, dass die Bewohner des Ahrtals bald wieder zur Normalität zurückkehren können. Allerdings ist auch klar, dass dies nicht der letzte Einsatz unseres Ortsverbandes im Katastrophengebiet sein wird.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW Idstein hilf im Hochwassergebiet</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-idstein-hilf-im-hochwassergebiet</link>
                        <description>Nach den ersten Einsätzen unmittelbar nach der Flut wurde die Bergungsgruppe des Ortsverbands erneut am 23.07.2021 für eine Woche in den Hochwassereinsatz entsendet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits in der Nacht des 15.07.2021 wurde der Ortsverband Idstein zum Hochwassereinsatz alarmiert. Unsere Helfer haben in der Nacht und am Tag des 15. nach Vermissten gesucht und Personen aus ihren Häusern gerettet. Zudem wurden zahlreiche Keller und Gebäude ausgepumpt. <br> <br> </span></p><p></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im aktuellen Einsatz wurden unsere Helfer für eine Woche ins Hochwassergebiet entsendet. Sie waren dem Einsatzabschnitt Brückenbau in Bad Neuenahr-Ahrweiler zugeteilt, um die zerstörte Landgrafenbrücke in Bad Neuenahr durch eine schwerlastfähigen Behelfsbücke zu ersetzen. Die Helfer des Ortsverbandes haben die Arbeit der Fachgruppen Brückenbau unterstützt und nach Möglichkeit der Bevölkerung vor Ort geholfen. </span></p><p>Zunächst wurde mit den Fachkräften des Brückenbaus der Bauplatz für die Ersatzbrücke vorbereitet. Dabei wurden Reste der alten Brücke entfernt, Fundamente vorbereitet und ein Gerüstsystem für die Aufbauarbeiten aufgestellt. Außerdem wurde die Baustelle mit Strom und Licht aus zwei Lichtmast-Anhängern versorgt. Nach dem der Bauplatz vorbereitet war, wurde verstärkt der Bevölkerung und anderen Einsatzkräften geholfen. Unsere Helfer haben diverse Keller und Gebäude leergepumpt, ungesicherte Gasflaschen geborgen und gesichert. Besonders herausfordernd gestalte sich die Fällung mehrerer unterspülten Bäume und die Bergung eines Autos, dass auf einem Berg Hausrat und Schutt lag. Des Weiteren ergab sich ein größerer Auftrag an einem direkt an der Ahr liegenden Hotel. Dort musste der komplette Kellerkomplex sowie mehrere Aufzugschächte ausgepumpt werden. Unsere Helfer werden noch bis Freitagabend im Einsatz sein und dann von anderen Helfern abgelöst. Danach heißt es Kräfte schöpfen und das Material für den nächsten Einsatz im Katastrophengebiet vorzubereiten. Denn auch für unseren Ortsverband ist dann der Einsatz noch lange nicht beendet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 16:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Großeinsatz: Hochwasser in der Stadt Büdingen</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grosseinsatz-hochwasser-in-der-stadt-buedingen</link>
                        <description>THW Idstein leuchtet Altstadt in Büdingen aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif">Am 29.01.2021 gegen 16:30 wurde das THW Idstein nach Büdingen alarmiert. Dort war ein kleiner Bachlauf so stark über die Ufer getreten, dass große Teile der Altstadt unter Wasser standen. Auch ein Altenheim musste bereits evakuiert werden. Im Einsatz war ein Großaufgebot von Feuerwehr, DRK, DLRG und dem THW. Die Aufgabe des THW Idsteins war es Teile der Innenstadt auszuleuchten, da die Straßenbeleuchtung großflächig ausgefallen war. Dies war nötig, um den Einsatzkräften in Booten die Arbeit auf dem Wasser zu erleichtern und die Wasserkante besser im Blick zu haben. Außerdem sollte ein eventueller Einsatz von Rettungssanitätern in der Altstadt ermöglicht werden. Im Einsatz waren 12 Helfer unseres OV an 3 kleineren Einsatzstellen, da die kleine Altstadt sehr verwinkelt war. An jeder Einsatzstelle wurden ein Stativ mit Beleuchtungsmittel und ein Aggregat aufgebaut. Nach dem der Aufbau abgeschlossen war, konnten sich die Einsatzkräfte, besonders die Fahrer, ausruhen. Gegen 00.00 am 30.01.2021 konnten die Helfer dann mit dem Rückbau beginnen, da sich das Wasser bereits stark zurückgezogen hatte. Das Einsatzende in der Unterkunft war gegen 03:00.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Dec 2020 17:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Großeinsatz: Bahndamm vor dem Abrutschen bewahrt</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grosseinsatz-bahndamm-vor-dem-abrutschen-bewahrt-4</link>
                        <description>Das THW Idstein hilft bei S-Bahn Entgleisung in Frankfurt Eschersheim</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Abend des 30.12.2020 um ca. 17:30 wurde der Ortsverband Idstein zu einem Großeinsatz in Frankfurt Eschersheim alarmiert. Die Einsatzstelle des Ortsverbandes befand sich allerdings in Bad Vilbel. In Bad Vilbel sollten Kipper des THWs mit Schotter für das Unterbauen des Gleisbettes in Eschersheim beladen werden. Um den LKW-Fahrern das Rücksetzen auf einer schmalen Schotterstraße zu erleichtern wurden unser Lichtmast (LiMa), sowie zwei Powermoons am Rad des Weges aufgestellt. Außerdem musste die Koordinierungsstelle, sowie der Aufenthaltsbereich der Helfer, beleuchtet werden. Dies konnte problemlos mit einem Powermoon und eine Halogenstrahler bewältigt werden. Nach dem Aufbau gab es für unsere Helfer zunächst eine Stärkung und danach eine Ruhepause. Natürlich musste immer wieder der Tankstand der Aggregate und des LiMas überprüft werden. Nach ca. 10 Std im Einsatz wurden unsere Helfer dann abgelöst und konnten den Heimweg antreten. Gegen 05:00 am 31.12 war dann auch in der Unterkunft das Einsatzende.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 15 Aug 2020 08:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Idsteiner Helfer kehrt aus Beirut zurück</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/idsteiner-helfer-kehrt-aus-beirut-zurueck</link>
                        <description>Unser Helfer Sven Graf kam am 13.08.2020 aus Beirut zurück. Nach der Explosion am 04.08 im Hafen von Beirut war er mit dem Team der SEEBA am 05.08 in den Libanon geflogen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p></p><div><p>Die Helfer der SEEBA, Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland, sollten vor Ort den lokalen Einsatzkräften helfen, verschüttete Personen zu finden und zu retten. Außerdem half ein kleiner Teil der deutschen Botschaft.</p></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div><p>Als die Helfer am Morgen, den 06.08.2020 ankamen, stand zunächst die Orientierung und Erkundung der Einsatzstelle an. Sie sollten im Hafen nach verschütteten Personen suchen. Dabei kamen Spürhunde und technische Ortungsgeräte zum Einsatz. Die Suche war in Sektoren eingeteilt, um das Gebiet um den Hafen systematisch absuchen zu können. Im Sektor des THWs konnten jedoch keine verschütteten Personen mehr gefunden werden. Leider ist die Chance Überlebende zu finden nach einer Zeitspanne von 72 Stunden sehr geringen.Die Suche wurde dennoch fortgesetzt bis der größte Teil der Helfer am Montag, den 10.08.2020 zurück flog.</p></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div><p>Der Helfer aus Idstein blieb noch bis Donnerstag im Libanon und half den Statikern des Landes und der Stadt Beirut bei der Beurteilung der Gebäudeschäden. Graf wurde dazu in ein Team eingeteilt, dass außerdem noch aus einem Baufachberater bestand, eingeteilt. Ein Baufachberater hat eine spezielle Ausbildung in Beurteilung der Bausubstanz eines Gebäudes. Zur Feststellung, ob das Gebäude sicher ist, oder die Gefahr eines Einsturzes besteht. Die Teams sind dazu von einem Helfer in der Botschaft koordiniert worden und haben bei Gebäuden Beurteilungen durchgeführt. Dabei haben sie Materialien aus Wohnungen von Botschaftsmitgliedern sichergestellt. Sie untersuchten im Einsatzzeitraum ca. 150 Häuser.</p></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div><p>Untergebracht waren die Helfer in einer deutschen Schule. Da es kein Erdbeben war, sondern eine Explosion, musste das mitgebrachte Zeltdorf nicht aufgebaut werden. Außerdem war die Schule weit genug entfernt von der Detonationsstelle. Um sich zu versorgen wurde lediglich eine Küche und ein Schwarz/Weiß-Bereich aufgebaut. Letzteres erfüllt den Zweck, keine Verunreinigungen aus der Außenwelt in das Lager zu verschleppen. Die Wasserversorgung war sehr schwierig, da das Leitungswasser nicht zum Trinken geeignet war. Zum Kochen und Trinken musste Wasser aus Flaschen organisiert werden. Geschlafen haben die Helfer auf Feldbetten in den Klassenräumen der Schule.&nbsp;</p></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div><p>Ein anderer wichtiger Aspekt des Einsatzes war laut Sven Graf die moralische Unterstützung der Bevölkerung, die gesehen hat, dass sie nicht allein sind. Für unseren Helfer war der Einsatz in Beirut der erste Einsatz mit der SEEBA im Ausland. Für ihn war der gesamte Einsatz sehr ergreifend. Die Zerstörung und das Leid, das die Helfer vorgefunden haben, war sehr erschütternd. Auf der anderen Seite war die Möglichkeit zu helfen und der Tatendrang, der Ihn erfüllte, sehr motivierend und aufbauend. Die Dankbarkeit der Bevölkerung beschrieb Graf als sehr ergreifend.</p></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div></div><p></p><p></p><div></div><p></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unterstüzung des Ortsverbandes Geisenheim</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/unterstuezung-des-ortsverbandes-geisenheim</link>
                        <description>Die Bergung des OV Idsteins wurde gerufen um den Ortsverband Geisenheim bei der Eigentumssicherung einer abgebrannten Werkstatt zu unterstützen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.01.2020 wurde das THW Idstein gegen 14:00 zu seinem ersten Einsatz im Jahr 2020 alarmiert. Die Bergung sollte den Ortsverbandes Geisenheim bei der Sicherung einer abgebrannten Autowerkstatt unterstützen. Dazu wurde der GKW und der EGS-Anhänger nach Geisenheim entsandt. Vor Ort sollten aus Vierkant-Hölzern und Pressspannplatten drei Tore und mehrere Fenster verschlossen werden. Um sicher am Tor arbeiten zu können, wurde das EGS geordert. Hierfür wurde ein Fachkundiger EGS aus Wiesbaden dazu alarmiert. Im Laufe des Einsatzes stellte sich jedoch heraus, dass das Tor auch ohne EGS gesichert werden kann. Des Weiteren wurde festgestellt, dass die Fenster, welche aus Gitterfenstern mit Stahlskelett bestanden, weitestgehend stabil waren. So wurden lediglich drei Tore und ein Fester gesichert. </p><p>Die größte Herausforderung stellte ein besonders großes Tor da. Die Größe von 4 mal 5 Metern und die Reste des geschmolzenen Tores forderten auch die erfahrenen Führungskräfte des Ortsverbandes. Trotz der Schwierigkeiten vor Ort konnte nach kurzer Zeit mit der Sicherung begonnen werden. Zunächst wurde ein Helfer mit einer Motorsäge ausgestattet, um die restlichen Helfer mit passendem Material zu versorgen. Danach ging es direkt daran das große Tor zu verschließen. Dabei wurde als erstes eine Konstruktion aus Vierkant-Holz errichtet, auf die im nächsten Schritt die Pressspannplatten verschraubt wurden. Die Vierkant-Holz-Konstruktion wurde im vorhandenen Mauerwerk verkeilt, um sie stabil zu verbauen. Die weiteren Tore und das Fenster wurden nach dem gleichen Prinzip verschlossen. </p><p>Da sich der Einsatz bis in die Abendstunden erstreckte, musste für Beleuchtung der Arbeitsplätze gesorgt werden. Nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten wurden die Helfer noch im Ortsverband Geisenheim verpflegt. Einsatzende war gegen 21:30.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 02:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz des THW Idstein</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-des-thw-idstein</link>
                        <description>Das THW Idstein hat den Zoll bei einer Routinekontrolle, am 24.11.2019, auf der BAB3 unterstützt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family: &quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Sonntag, den 24.11.2019, hatte das THW Idstein einen geplanten Einsatz zusammen mit dem Zoll und dem THW Ortsverband Wiesbaden. Der Zoll hatte das THW angefordert um bei einer Routinekontrolle unterstützt zu werden. Angefordert wurden zwei Zelte und die Ausleuchtung des Parkplatzes. Die Zelte sollten zum Durchsuchen von Verdächtigen und zur Unterbringung der Kräfte benutzt werden. Auf Grund der niedrigen Temperaturen waren die Zelte, neben Licht und Strom, auch mit Zeltheizungen ausgestattet. Für die Einsatzkräfte wurden außerdem noch Kaffee und Snacks zur Verfügung gestellt. Das Ausleuchten des Kontrollraums konnte dank des Lichtmastanhängers des THW Idsteins schnell gewährleistet werden. Zusätzlich wurden die Bereiche vor und hinter der mobilen Röntgenanlage des Zolls ausgeleuchtet um bei der Kontrolle der Fahrzeugpapiere nicht im Dunklen zu stehen. Begonnen hat der Einsatz für das THW Idstein bereits um 02:15 morgens, die Kontrolle konnte erfolgreich um 10:00 beendet werden. Nach dem Aufräumen in der Unterkunft hatten auch die Einsatzkräfte des THW Idsteins den Einsatz abgeschlossen. Einsatzende war gegen 11:00. </span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zusammenarbeit ist das Wichtigste!</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zusammenarbeit-ist-das-wichtigste</link>
                        <description>Am vergangenen Samstag hat das THW Idstein mit den befreundeten Feuerwehren aus Beuerbach und Oberlibbach die Zusammenarbeit im Einsatzfall geübt. Bekämpfen von Feuern, Öffnen von Türen, Retten einer Person von einem Dach und Bewegen einer großen Last waren die Szenarien, die nachgestellt wurden. Danach tauschten die Einsatzkräfte ihre Erfahrungen bei einem gemeinsamen Abendessen aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst wurden zwei Gruppen gebildet, in denen Feuerwehrleute und THW-Helfer gleichermaßen vertreten waren. So können beide Organisationen voneinander lernen und sich gegenseitig auf neue Ideen bringen. Danach wurde die Übung mit einem Löschangriff, bei dem den Übungsteilnehmern neben der Brandschutzaufgabe weitere Hindernisse in den Weg gestellt wurden, begonnen. Dies dient dazu, dass die Einsatzkräfte auf eventuelle Komplikationen während eines Einsatzes vorzubereiten. Außerdem konnten die Kräfte des THWs mit neuen Aufgaben herausgefordert werden und dabei von den „Feuer“-Profis lernen. Danach wurde geübt, wie man Personen aus abgeschlossenen Wohnungen retten kann. Dazu wurde der Zugang per Notöffnung über eine Tür und ein Fenster zugänglich gemacht, um die Person zu retten. Das bedeutet, dass Fenster und Türen aufgehebelt und eventuell sogar Schlösser aufgebohrt werden müssen. </p><p>Zeit für eine Pause. Es gab in der Unterkunft der Feuerwehr Oberlibbach zur Stärkung der Einsatzkräfte ein gemeinsames Mittagessen. </p><p>Anschließend wurde fundamentales Wissen für alle Kräfte besprochen, und zwar „Erste Hilfe“. Bei nahezu jedem Einsatz wird diese benötigt. Um so wichtiger ist es, dass dabei jeder Handgriff sitzt. Allerdings ist es nicht immer einfach, an verletzte Personen heranzukommen. Deswegen wurde nach der Theorie in der Praxis die Rettung von einem Dach geübt. Dabei wurde aus zwei Leiterteilen und ein paar Seilen ein sogenannter Leiterhebel gebaut. An die Leiter wurde eine Trage gebunden, in die die verletze Person gelegt wurde. Über die Seile wurde die Leiter langsam nach unten gelassen. Nun konnte die verletzte Person versorgt werden. </p><p>Als letzte Station musste ein 16t schwerer Anhänger einige Meter weit gezogen werden. Dazu wurde ein Greifzug, ein Gerät, in dem ein Stahlseil durchgeführt wurde, an den Anhänger angehängt. Auf der anderen Seite wurde, der Greifzug im Boden verankert. Hier konnten die Feuerwehreinsatzkräfte von den Bergungsprofis des THW lernen. Nachdem auch die letzte Übung erfolgreich abgeschlossen wurde, ging es zur Feuerwehr Bechtheim um gemeinsam zu grillen und Erfahrungen auszutauschen. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 25 Aug 2019 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Meteoriteneinschlag in Limburg (Lahn)</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/meteoriteneinschlag-in-limburg-lahn</link>
                        <description>so lautete das angenommene Szenario für die Großübung Panta Rhei 2019 mit 600 THW Einsatzkräften in Limburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Helfer des Ortsverbandes starteten am Freitag um 16 Uhr mit der Führungskomponente, dem Zugtrupp, in Richtung Limburg um dort die Führung eines Technischen Zuges, der aus den Einheiten verschiedener Ortsverbände zusammengestellt wurde, zu führen.</p><p>Ergänzt wurden der Trupp durch die um 17 Uhr abrückenden Gruppen 1. Bergung und Beleuchtung, sodass sich dann 15 Helfer des OV Idstein in der Übung befanden und die nächsten 48 Stunden abwechselnd ruhen oder arbeiten würden.</p><p>Vor Ort galt es dann die verschiedenen Einsatzstellen abzuarbeiten deren Aufgabenspektrum von Personenrettung über Waldbrandbekämpfung bis hin zu Brückenbau reichten. Dabei kann das THW aus einem vielfältigen Spektrum von Gerät schöpfen, welches umfangreich zum Einsatz kam.</p><p>Zum Beispiel brachten die Helfer des OV Idstein Beleuchtungsgerät inkl Lichtmastanhänger in Stellung um die Arbeiten auch in der Nacht weiterführen zu können.</p><p>Die erste Bergung wiederum baute aus unserem Einsatzgerüstsystem eine Schlauchbrücke für die Überquerung einer Strasse im Rahmen der 2km Schlauchstrecke zum angenommenen Waldbrandszenario.</p><p>Die Unterbringung während der Übung erfolgte im Feldlager, das ebenfalls von den Einsatzkräften selbst aufgebaut wurde.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 23 Jun 2018 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Im Idsteiner Hochwasser geboren</title>
                        <link>https://www.thw-idstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/im-idsteiner-hochwasser-geboren</link>
                        <description>steht der Ortsverband Idstein des Technischen Hilfswerks nun für 60 Jahre soziales Engagement, technischen Einsatz und Hilfsbereitschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem öffentlichen Festakt und einem anschließenden Tag der offenen Tür hat das Technische Hilfswerk (THW) Idstein am Samstag, den 23. Juni 2018, gemeinsam mit der Idsteiner Bevölkerung und zahlreichen Gratulanten&nbsp;aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und THW&nbsp;sein 60-jähriges Bestehen gefeiert.</p><p>Als Festredner würdigten der MdB&nbsp;Martin Rabanus, der Innenminister&nbsp;des Landes&nbsp;Hessen&nbsp;Peter Beuth den wichtigen Beitrag des Technischen Hilfswerks als Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes. Vom THW Landesverband vermittelte Referatsleiter&nbsp;Marcel Ocker eine Perspektive für die zukünftige Entwicklung des THW.</p><p>Der ehemalige Kamerad Heinz Kegreiß gab spannende Einblicke in die Geschichte aus der Gründung des THW Ortsverbandes.</p><p>&nbsp;Zu den nachfolgenden Grußwortrednern gehörten der MdB Alexander Müller, Landrat Herr Kilian, Stadtrat der Stadt Idstein Herr Hartmann und der Beigeordneter aus Niedernhausen Herr Rothenberger.</p><p>Stefan Niedziella wurde für seinen 30-jährigen aktiven, humanitären Dienst geehrt. Ausgezeichnet wurden die Helfer Dominik Herden, Ivonne Ralf und Patrick Ralf für ihr zehnjähriges Engagement. Patrick Ralf erhielt zudem noch die Hessenurkunde und eine Anerkennungsprämie aus den Händen von Innenminister Peter Beuth</p><p>Im Zuge des Tag der offenen Tür startete die Jugend mit einer spektakulären Aktion. </p><p>Mit zwei Luftdruckkissen wurde vom Technischen Hilfswerk (THW) in der Richard-Klinger-Straße eine 3,5 Tonnen schwere Panzersperre aus dem Zweiten Weltkrieg angehoben. Unter der Leitung von Stefan Niedziella stellen die Jugendlichen den dicken Betonklotz, der vor 60 Jahren noch Kriegspanzer abwehren sollte, auf vier normale Biergläser. Auf der 60-Jahr-Feier der THW-Ortsgruppe Idstein halten die Zuschauer den Atem an, aber das Experiment gelingt. </p><p>„Die Jugendlichen dürfen heute alles vorführen, was sich heben und bewegen lässt“, erklärt Julian Schneider, Zugführer, als Kommentator. </p><p>Dann brechen die jungen THW-Helfer mit mehreren Spalteisen und einem schweren Aufbruchshammer einen 50 mal 50 Zentimeter dicken Steinbrocken auf. Nicht nur die Helfer stehen in einer dichten Staubwolke.</p><p>Als es darum geht, 30 Millimeter dicke Stahlträger mit dem Brennschneidsatz aus Gas und Sauerstoff zu durchtrennen, sprühen die Funken nach allen Seiten und jetzt müssen die Erwachsenen in ihren Volllederschutzanzügen und Schutzbrillen ran. Fast so leicht wie Butter zerkleinern sie den rostigen Stahlberg. Neben all diesen spektakulären Vorführungen können die Besucher noch den „fahrenden Werkzeugkasten“, den Gerätekraftwagen (GKW) Typ 1, den GKW Typ 2 und den Mannschaftslastwagen (MLW) Typ 4 aus der Nähe betrachten. Spaßig wird es zudem, als die „THW-Holzfäller“ aus Holzstämmen Schwedenfackeln herstellen.</p><p>Beim Public Viewing jubelten die Zuschauer dem 2:1 der Deutschen Fußballmannschaft gegen Schweden zu. Diese angeheizte Stimmung fand in einer Blaulichtparty ihren Höhepunkt und ein spätes Ende.</p><p>&nbsp;Allen Kameraden und Freunden danken wir herzlich für die Mithilfe zum Gelingen dieses Jubiläums.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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